Sascha Korf - 24.02.2012

Ca. 120 Besucher versammelten sich am Freitag Abend im ausverkauften Bürgerhaus, um mit Deutschlands lustigsten Spontanitätsexperten Sascha Korf zu lachen.

Bei der ersten Veranstaltung des Sport Jugend und Kulturausschusses im Rahmen einer geplanten KKK –Kultur Komödien Kabarett Reihe, blieb kaum ein Auge trocken. Ein bestens aufgelegter Sascha Korf kam zwar etwas abgehetzt jedoch punktgenau auf die Bühne und hatte mit der Deutschen Bahn den Schuldigen auch schnell gefunden.  

Es folgte ein Mix aus seinen Programmen „Wer zuletzt lacht, denkt zu langsam“ und „Tausendsascha“. Er versteht es , wie kaum ein anderer, das Publikum in seine Show einzubeziehen. So z.B. versucht er den Tag an dem sich ein Pärchen kennengelernt hat, nachzuspielen, obwohl er natürlich nicht dabei war. Oder er bespricht seine Kreuzfahrterfahrungen mit einem Ehepaar aus der zweiten Reihe  und fragt sich beim Blick von der Bühne des Kreuzfahrtschiffes ins Publikum, ob er in einer Baumwollplantage gelandet ist. Auch das Sonntagabend Fernsehprogramm mit Rosamunde Pilcher Filmen wird kontrovers diskutiert. Zum Ende hin läuft er nochmal zu Höchstform auf, in dem er die vom Publikum in der Pause eingesammelten Sätze zu einer fantastischen Geschichte um einen Pfleger auf der Intensivstation zusammenbaut und er verausgabt sich nochmal völlig bei der pantomimischen Darstellung unseres Gran Prix Gewinner Liedes „Ein bisschen Frieden“. Großartig!

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